Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’
Print-Spam IV
11. September 2009Sommerloch
3. August 2009Vielleicht liegt’s daran, dass endlich mal Sommer ist, daran, dass es im Büro zurzeit etwas nervig ist, daran, dass in Hannover momentan ziemlich viel los ist (Maschseefest, Fährmansfest, Biergärten, …), oder vielleicht auch an ganz was anderem – momentan bin ich überhaupt nicht in Bloglaune. Wenn man sich durch meine Blogroll klickt, wird man sehen, dass ich damit nicht ganz alleine bin.
Und meine zum Abschied aus Köln geschenkte Domain funktioniert gerade auch nicht - keine Ahnung, woran das liegt, ich bin nicht offizieller Besitzer und kann deshalb nicht direkt intervenieren.
Na ja, der Sommer ist ja nicht mehr allzu lang, mal sehen, wie die Laune dann so ist…
Print-Spam III
12. Juni 2009Print-Spam II
9. Juni 2009Heute schon wieder Spam-Alarm in der Zeitung:
Gemeint war natürlich auch diesmal was anderes, als man denkt.
So langsam glaube ich, das ist Absicht…
Print-Spam
15. Mai 2009Mah et joot
14. April 2009Für C.
Have a nice time down under!
Du kannst nach Hause gehen
16. März 2009… hat mir die Ärztin eben quasi gesagt, einen gelben Schein für die nächsten drei Tage und eine Rezept für Antibiotikum mitgegeben – und jetzt sitze ich wieder hustend zuhause, was den Vorteil hat, dass ich nicht arbeiten muss, aber den Nachteil, dass es nix interessantes zu berichten gibt…
Mandy und die Risiko-Anleihen
2. Februar 2009Es gibt viele Versuche im Netz, die aktuelle Finanzkrise verständlich zu erklären. Am besten gefällt mir die hier:
Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy’s Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit auch massiv ihren Umsatz.
Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy’s Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy’s Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.
Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.
Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy’s Kunden langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.
Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.
(Gefunden unter anderem hier)
Splatter
17. Januar 2009
Man sollte nicht mit der linken Hand eine Flasche aus dem Kühlschrank holen, wenn man in der rechten Hand einen flachen Teller mit Spaghetti Bolognese hält – das Gleichgewicht geht unweigerlich flöten, Spaghetti rutschen schneller als man denkt, und die Küche sieht danach aus wie in einem Splatterfilm.
So kann man seinen Samstagabend auch verbringen…
Links statt rechts
13. Januar 2009Ich wollte eigentlich diverse Dinge bloggen, aber ich habe gerade nicht nur ziemliche Schmerzen im rechten Schulter-Nacken-Bereich und Kopfweh – seit Weihnachten (solange habe ich sie schon) versuche ich auch, nicht mehr in meiner üblichen Stellung (auf dem Bauch) zu schlafen (was mir der Arzt heute auch noch mal geraten hat), so dass ich außerdem seit zwei Wochen schlecht schlafe und ziemlich übermüdet bin.
Deshalb aktualisiere ich heute nur mal meine Blogroll und halte meinen rechten Arm dann still.
Altwerden ist echt kacke!



