Mit ‘Netz’ verschlagwortete Einträge

Killer-Tasche

15. Dezember 2009

Und weil’s so schön ist, hier noch ein bisschen mehr Werbung (diesmal ernsthaft):

Killer-Willow-Tasche
Mein lieber Freund Kai aus Düsseldorf schreibt dazu:

„die erste von einer begrenzten KILLER-Willow Zusammenarbeit. Willow ist ein italienischer Künstler, der länger für Walt Disney gearbeitet hat und nun seinen eigenen Stil entwickelt hat. Jede Tasche wird ein handbemaltes UNIKAT. Bald in meinem Shop ;-)

Lust?!? Auf Killertaschen?!

http://de.dawanda.com/shop/ZengerCouture
http://Killer-Taschen.dawanda.com

Dick Towel

7. Dezember 2009

Über das Produkt lässt sich streiten, aber die Werbung ist witzig…

Partyreste

17. August 2009

Der Shopblogger hat meine Frage beantwortet (wenn auch nicht wirklich befriedigend…)!

Ansonsten tummele ich mich momentan mehr auf Facebook – gefällt mir sehr gut dort.

Wieso ein Benzinpreis von 5 Euro richtig wäre und die Bahn gratis sein sollte

26. Juni 2009

.. erfährt man hier.

Und auch wieso man Anzug mit Krawatte trägt. Und noch einiges mehr.

Home

8. Juni 2009

Beeindruckende Bilder, bis 14. Juni in voller Länge bei Youtube zu sehen!

Ich bin drin!

12. Mai 2009

Und ganz ohne meinen Kölner Telefonjoker, den ich sonst bei sowas immer anrufen muss!
Die Spülmaschine ist auch angeschlossen, und das letzte Regal aufgehängt. Am Wochenende wird erst mal Deko-Kram eingekauft…

Ohne Netz

12. Mai 2009

Mit NetzWäre ja auch zu schön gewesen!

Zwar kam der Techniker gestern schon sehr früh, so dass ich nicht viel später bei der Arbeit war als üblich, und der Telefonanschluss funktioniert auch tadellos – aber als ich abends den Internetanschluss installieren wollte, funktionierte die Fritzbox nicht. Und einen Splitter hatte ich auch nicht bekommen.

Also musste ich heute erst ins Büro, per Internet herausfinden, wo der nächste htp-Shop ist, und dann zurück in die City, um die Fritzbox umzutauschen.  Ob ich die Box denn auch wirklich angeschaltet hätte, wollte die htp-Dame wissen. Angeschaltet? Davon steht nix in der Anleitung, dort heißt es: Stecker rein und los! Dass neben dem Stecker auch noch ein kleiner Power-Knopf versteckt ist – das hätten sie ja mal in die Anleitung schreiben können, und auch die Dame an der Hotline, die ich konsultiert hatte, hätte da vielleicht mal drauf hinweisen können.
Aber ganz vergeblich war der Weg in die Stadt ja nicht: um die Info bzgl. Power-Knopf und einen Splitter reicher war ich eine gute halbe Stunde später wieder im Büro und kann heute abend mein Glück nochmals versuchen.

Mal sehen, was dabei so schief geht, ich glaube nicht so recht daran, dass ich erfolgreich sein werde…

15. Februar 2009

ilikemystyle
Soviel Eitelkeit muss sein…

Mandy und die Risiko-Anleihen

2. Februar 2009

Es gibt viele Versuche im Netz, die aktuelle Finanzkrise verständlich zu erklären. Am besten gefällt mir die hier:

Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy’s Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit auch massiv ihren Umsatz.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy’s Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy’s Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.

Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy’s Kunden langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.

Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.

(Gefunden unter anderem hier)

Kommentar, los!

23. Januar 2009

Eigentlich kommentiere ich nicht in den populären Massenblogs, die ich regelmäßig lese . Es gibt dort schon so viele überflüssige, banale oder dämliche Kommentare, da muss ich mich nicht auch noch einreihen.

Udo Vetter berichtet aber ausnahmsweise mal über ein Thema, zu dem ich berufsbedingt etwas sinnvolles beizutragen habe – da konnte ich mich diesmal nicht zurückhalten (s. #20)…