Meine Schwester in Hamburg hat sich eine kleine Katze zugelegt, am Wochenende war ich in Münster auf einer Hochzeitsparty in einem wunderschönen verwilderten Garten, und es ist herrliches Augustwetter – und das alles zusammen findet sich in einem schönen Gedicht wieder, dass ich bei Lord Whimsy entdeckt habe:
Mit ‘Sommer’ verschlagwortete Einträge
Sommerlicher Katzencontent
24. August 2009Sommerloch
3. August 2009Vielleicht liegt’s daran, dass endlich mal Sommer ist, daran, dass es im Büro zurzeit etwas nervig ist, daran, dass in Hannover momentan ziemlich viel los ist (Maschseefest, Fährmansfest, Biergärten, …), oder vielleicht auch an ganz was anderem – momentan bin ich überhaupt nicht in Bloglaune. Wenn man sich durch meine Blogroll klickt, wird man sehen, dass ich damit nicht ganz alleine bin.
Und meine zum Abschied aus Köln geschenkte Domain funktioniert gerade auch nicht - keine Ahnung, woran das liegt, ich bin nicht offizieller Besitzer und kann deshalb nicht direkt intervenieren.
Na ja, der Sommer ist ja nicht mehr allzu lang, mal sehen, wie die Laune dann so ist…
Freizeitstress
25. Mai 2009Na, toll!
Jetzt hab ich hier ‘ne halbe Stunde lang eine echt lange Liste mit allen Aktivitäten, die diese Stadt in nächste Zeit so zu bieten hat und die ich gar nicht alle schaffen werde, inklusive Links aufgezählt – und das blöde System speichert sie einfach nicht.
Naja, schaut einfach in die aktuelle PRINZ, alleine was da alles aufgezählt wird füllt Seiten – und das ist noch nicht mal alles…
Saludos del Campo
20. Oktober 2008Grüße aus Uruguay
18. Oktober 2008Nur noch eine knappe Woche bleibt mir in diesem schönen Land, aber ich habe einiges gesehen in den letzten Tagen.
Bei einem Besuch im Einkaufszentrum war zufällig gerade Fiesta Alemana, wobei die nette Dame links Schöfferhofer Grapefruit für die beste deutsche Erfindung überhaupt hielt.

Danach ging es per Mietwagen nach Cabo Polonio – einem winzigen Fischerdorf in den Dünen, zu dem keine Straße führt und wo es keinen Strom gibt – nur Seelöwen, Wale, Delfine, Möwen, Sandstrand, Felsen, einen Leuchtturm und das Meer.
Und natürlich Dünen ohne Ende…
Auch der Sonnenuntergang war sehenswert:
Nach zwei Tagen führte die Tour weiter ins Landesinnere, über endlos scheinende Schotterstraßen.
Entfernung bis zum nächsten Ort: 75 km.
Die Quebrada de los Cuervos (Rabenschlucht) wurde in Jahrmillionen von einem Fluss in den Felsen gefressen und hat ein ganz eigenes Mikroklima mit seltenen tropischen Pflanzen.
Nach einem Aufenthalt im Parque Salus, wo das beste Mineralwasser des Landes (und auch das leckere Patricia) abgefüllt wird und ich mir nach drei Tagen ohne Strom und heißes Wasser erst mal eine Nacht im besten Hotel am Ort gönnte, ging es zurück nach Montevideo. Dort muss man nicht weit aus der Stadt raus fahren, um einen ganzen Strand für sich alleine zu haben!
Natürlich gibt es noch viel mehr Fotos, die gibt es dann nach Rückkehr beim Dia-Abend zu sehen…
Urlaubsgrüße aus Buenos Aires
12. Oktober 2008Man kann…
12. August 2008Man kann der Meinung sein, dass die Bezeichnung "Irisches Dorf " doch arg hochgestochen ist für eine Bühne mit zwei Guiness- und diversen Bier- und Fressständen drumherum.
Man kann die Meinung vertreten, dass ein Biergarten mit Tapasstand und Latinopop-Beschallung nun wirklich nicht den Namen "Spanischer Abend" verdient.
Aber wenn man dann bei Kerzenschein und Lampions am Maschseeufer sitzt, es wird langsam dunkel, der Mond geht auf und spiegelt sich schimmernd im Wasser, und trotz eher kühler Temperaturen ist es ein wunderschöner Sommerabend – dann sind solche Kleinigkeiten ziemlich egal und man erfreut sich einfach am Maschseefest, am Sommer und am Leben…
(Bei der Suche nach einem stimmungvollen Bild vom Maschsee im Mondlicht bin ich zwar nicht fündig geworden, dafür aber auf andere sehr schöne Hannoverbilder gestoßen…)
Urlaub in der Stadt 2
31. Juli 2008Die Hannoveraner sind sehr stolz auf ihren Maschsee. Wenn sie von der Schönheit ihrer Stadt schwärmen, ist der See das erste Highlight, das erwähnt wird. Auch vielen Nicht-Hannoveranern ist er ein Begriff und meist das Einzige, was sie mit Hannover in Verbindung bringen.
Ich hatte den Maschsee bei meinem ersten Hannover-Besuch vor vielleicht fünfzehn Jahren kennengelernt. Ich hatte ein Seminar in der Nähe und bin in der Mittagspause einmal entlanggeschlendert. Es war November, nass, kalt, grau, trist, das Seminar war furchtbar, meine Laune unten – dementsprechend negativ fiel meine Meinung über diese unansehnliche, uninteressante Pfütze damals aus.
Gestern fing das Maschseefest an, und ich wollte die Gelegenheit nutzen, nach einem Monat Aufenthalt in Hannover endlich die angebliche Hauptsehenswürdigkeit zu besuchen. Wir näherten uns von Westen, und ich bekam gleich einen ganz anderen Eindruck: eine Brücke führte über einen kleinen, von Grün umsäumten Fluss, dahinter eine Promenade mit Palmen, ein Yachthafen, Boote – und natürlich das Fest: Unmengen an Bars, Theken, kleinen Restaurants, Pavillons, Musikbühnen, zwei Wochen lang ein interessantes Programm, und das ganze kilometerlang am Seeufer!
Das Wetter war spitze, wir spazierten mit einem kühlen Bier durch die freundliche, nicht zu riesige Menschenmenge, blieben zufällig genau gegenüber vom nächtlichen (zugegebenermaßen etwas mageren) Feuerwerk stehen und taten das, was der Hauptzweck des Festes zu sein scheint: sehen und gesehen werden!
Wieder mal Urlaubsfeeling purund ein weiterer, toller Sommerabend in dieser schönen Stadt! Ich war zwar noch nie auf Mallorca, aber so stelle ich mir Urlaub dort vor. Meine Fotos sind nicht besonders geworden, aber ich will sie natürlich trotzdem nicht vorenthalten:
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| Maschseefest |
Picknick im Grünen
28. Juli 2008Da denkt man, das Wochenende hätte schon alles Höhepunkte verbraucht, und dann verarbredet man sich zum Picknick im Georgengarten, wohin man eine schöne kleine Tour mit dem neuen Rad machen kann. Der Eine bringt ein Fässchen Bier mit, die Andere ein paar Salate und Hähnchenschenkel, Käse, Sekt, Weißwein, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Blätter rauschen, auf der einen Seite strahlt das Georgen-Palais in all seinem Glanz, auf der anderen Seite blinzelt der Leibniztempel durch die Bäume, und man will gar nicht, dass dieser sommerliche Sonntag je aufhört…







