Die Nacht von Hannover

Eigentlich wollten wir am Freitag zum Top-Konzert des Maschseefestes – leider hatten aber so dermaßen viele Leute die selbe Idee, dass wir nach zwei Bier und einem halbstündigen durch-die-Massen-Kämpfen die Lust verloren und stattdessen Richtung Innenstadt verschwanden, um uns Die Nacht von Hannover anzuschauen. Was schon alleine deshalb eine gute Idee war, weil wir so bei Einsetzen des Unwetters Unterschlupf im einer Bar fanden, statt nass zu werden.

Nun interessiere ich mich ja überhaupt nicht für Radsport sondern war hauptsächlich mitgekommen, um die neue Freundin eines Kollegen kennenzulernen. Wie praktisch, dass sie im Marketing für einen der Hauptsponsoren arbeitet und uns dadurch mit VIP-Karten versorgen konnte. Essen und Trinken für umsonst, überdachte Tribünenplätze und Zutritt zum Promi-Bereich – damit war der Abend natürlich gerettet, und der Zieleinlauf war dann auch noch recht spannend.
Leider bin ich nächstes Wochenende in Berlin, denn wir hätten VIP-Karten fürs Pferderennen am Sonntag kriegen können…

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