List-ig

Schön, wenn sich nach längerer Zeit mal wieder die Doppelkopfrunde trifft. Noch schöner, wenn man am Ende der große Sieger ist!

Schön auch, dass wir uns diesmal in der List statt in der Südstadt getroffen hatten, so konnte ich mit dem Fahrrad fahren – und mich so verfransen, dass ich das Viertel ausgiebig kennegelernt habe…

Das Kalabusch fand ich allerdings gemütlicher als das Tabac. Abgesehen davon, dass ich ungern von Musik beschallt werde, die man eh den ganzen Tag im Radio hört, war es auch sonst sehr laut, da hinter der Theke alles an Geräten angeworfen wurde, was irgendwie Lärm macht (Eiscruncher, Saftpresse, Espressomaschine…).

Nett war aber, dass wir zu Dritt, nachdem ein Mitspieler leider schon früh nach Hause musste (halb fünf aufstehen, der Arme…), weiter ins Falkner’s zogen, wo es fußballbedingt zwar noch lauter und viel voller war, ich aber mit meinen Mitspielerinnen mal über persönlichere Dinge als nur Doko quatschen konnte. Und Kölsch gibt’s dort auch (wenn auch nur Gilde)!

Auf dem Heimweg hab ich mich dann wieder verfahren – es gibt in der List einfach keine Straßen, die geradaus führen…

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