Grüße aus Uruguay

Nur noch eine knappe Woche bleibt mir in diesem schönen Land, aber ich habe einiges gesehen in den letzten Tagen.
Bei einem Besuch im Einkaufszentrum war zufällig gerade Fiesta Alemana, wobei die nette Dame links Schöfferhofer Grapefruit für die beste deutsche Erfindung überhaupt hielt.

Danach ging es per Mietwagen nach Cabo Polonio – einem winzigen Fischerdorf in den Dünen, zu dem keine Straße führt und wo es keinen Strom gibt – nur Seelöwen, Wale, Delfine, Möwen, Sandstrand, Felsen, einen Leuchtturm und das Meer.

Und natürlich Dünen ohne Ende…

Auch der Sonnenuntergang war sehenswert:

Nach zwei Tagen führte die Tour weiter ins Landesinnere, über endlos scheinende Schotterstraßen.

Entfernung bis zum nächsten Ort: 75 km.

Die Quebrada de los Cuervos (Rabenschlucht) wurde in Jahrmillionen von einem Fluss in den Felsen gefressen und hat ein ganz eigenes Mikroklima mit seltenen tropischen Pflanzen.

Nach einem Aufenthalt im Parque Salus, wo das beste Mineralwasser des Landes (und auch das leckere Patricia) abgefüllt wird und ich mir nach drei Tagen ohne Strom und heißes Wasser erst mal eine Nacht im besten Hotel am Ort gönnte, ging es zurück nach Montevideo. Dort muss man nicht weit aus der Stadt raus fahren, um einen ganzen Strand für sich alleine zu haben!

Natürlich gibt es noch viel mehr Fotos, die gibt es dann nach Rückkehr beim Dia-Abend zu sehen…

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Eine Antwort to “Grüße aus Uruguay”

  1. Frank Says:

    Da sind ja mehr Dütsche als Dünen 😉

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