Ich wor ene kölsche Jung

Seit gestern bin ich offiziell Hannoveraner. Ist schon ein seltsames Gefühl, wenn das Köln-Sülz im Personalausweis mit HANNOVER überklebt wird. Warum schreiben die das hier groß? Und der Stadtteil ist denen auch keine Erwähnung wert. Da sieht man schon die kleinen Unterschiede…
Da ich jetzt also kein Kölner mehr bin und die Wohnung dort nächste Woche auflöse, wird auch der Kölnblog nicht mehr weitergeführt (sondern stattdessen nur noch dieser hier). Da wird mir schon etwas nostalgisch zumute.
Tja, niemals geht man so ganz, aber das hier kann ich jetzt auch nicht mehr sagen:
Stattdessen: das hier. Oder das hier. Oder sogar das hier! Oder doch eher das hier?
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2 Antworten to “Ich wor ene kölsche Jung”

  1. bonifatius Says:

    Oh je, du tust mir leid.
    Vor 14 Jahren zog ich nach Greifswald. Weitere fünf Jahre später war ich wieder zurück. So ganz ohne Kölsch in den Adern und Kölsch in den Ohren ging´s bei mir nicht. Jetzt bin ich Hürther, aber nur kurz hinterm Geißbockheim (Oh da gibt es doch an diesem Wochenende ein Spiel zwischen alter und neuer Heimat.)

    Mach et jot, ne echte Kölsch kläävt am Lääve un iss uch in d´r Fremde immer ´ne Rheinländer

    Bonifatius

  2. Stephan535 Says:

    Dann sag ich mal: Willkommen! 🙂

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