Kaffee statt Kieser

Blöd, wenn man vor dem Konzert in den Herrenhäuser Gärten noch schnell trainieren gehen will, und einem erst kurz vor dem Studio einfällt, dass es sonntags ja schon um halb sieben schließt. Noch blöder, wenn man dann um punkt sechs an der Tür die Öffnungszeiten sieht, die einen darüber aufklären, dass sonntags sogar schon um 18 Uhr Schicht ist. Uns so richtig blöd ist, wenn es just in dem Moment anfängt zu regnen, so dass man die nun unfreiwillig gewonnene Zeit auch nicht mit einem Spaziergang durch den Großen Garten totschlagen mag.

Wenigstens gibt es rund um die Oper reichlich Kaffeebars, die sonntags geöffnet sind und überdachte Außenplätze haben. Und mit einem Latte Macchiato und einer Baumkuchenspitze dem Regen, dem (sonntags zugegebenermaßen sehr bescheidenen) städtischen Treiben und dem Ein- und Ausgehen am Bühneneingang der Oper zuzuschauen ist ja auch nicht unbedingt die allerschlechteste Beschäftigung bei einem sonntäglichen Regenschauer. Vor allem wenn man danach in die falsche Bahn steigt und froh ist, doch noch genug Zeit für den Weg nach Herrenhausen zu haben…

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