Archive for the ‘Lokalität’ Category

Pareidolie 2

11. März 2013

Irgendwie erinnert mich dieses Becken im Glitzerkeller an einen jungen Vogel der gefüttert – oder in diesem Fall wohl eher getränkt – werden will. Ob die Rückseite der Reeperbahn ähliches zu bieten hat?

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HeimW(eh)

3. Juli 2011

Kuchen, Tee und Heimweh…

… im HeimW.

Kellerclub

22. Mai 2011

Nachdem Silke Arp ja leider das Zeitliche gesegnet hat ist ein anderer hannoverscher Kellerclub meine Lieblingslokalität geworden, und obwohl ich ihn inzwischen schon oft besucht habe, ist mir erst gestern aufgefallen, dass er ein wirklich schönes Gewölbe im Eingangsbereich hat…

Vor dem Ansturm

14. April 2011

Gesehen bei Feinkost Lampe vor dem Konzert der bezaubernden Band My Little Pony.

Büchertag

24. Oktober 2010

So oft wie ich die Lister Meile schon auf- und abgeschlendert bin hätte ich nicht gedacht, dass ich tatsächlich noch ein neues Geschäft dort entdecke. Wobei nicht das Geschäft neu ist, sondern die Entdeckung durch mich. Aber das Schaufenster enthielt so viele interessante Bücher, dass mein Blick an der Buchhandlung Ingeborg Becker hängen blieb. Und es hat sich gelohnt, das Antiquariat zu betreten: Bücher bis zur Decke, zwei nette ältere Damen als Bedienung, eine antike handbetriebene Registrierkasse und viele schöne Bücher und Kupferstiche machen den Charme dieses Ladens aus.

So konnte ich dann auch nicht wieder gehen, ohne ein Werk über die alte und je eines über die neue Heimat im Großen und im Kleinen zu erstehen…


Vom Yukon zum Ganges

29. August 2010

Vom hiesigen Zoo war ich bei meinem ersten Besuch sehr angetan; deshalb war ich auch sehr auf die neue Yukon Bay gespannt, die ich allerdings erst besuchen wollte, wenn auch die Pinguine ihr neues Domizil bezogen haben. Wie praktisch, dass die Firma dort unsere diesjährige Betriebsfeier durchführte!

Zwar waren angesichts der Uhrzeit und des Regens Eisbären, Wölfe und Robben schon ins Bett gegangen, die Pinguine und ein paar Pelikane hielten aber tapfer die Stellung. Und auch ohne Tiere fand ich die neueste Themenwelt durchaus sehenswert und beeindruckend: bis ins Detail ist es den Designern wieder gelungen, die Besucher in eine ferne Region der Welt zu versetzen. Selbst die Toiletten und der Flur dorthin wurden liebevoll so gestaltet, dass sie zum Gebäude, dem Grand Theatre, passen – leider war mein Versuch, das fotografisch zu dokumentieren, nicht besonders erfolgreich…

Nach dem üppigen Büffet in der Market Hall ging dann ein weiterer von mir gehegter Wunsch in Erfüllung: Party im Prunksaal des Maharadschas! Auch hier ist die fotografische Dokumentation nur ebenso mäßig wie die Musik des DJs war, aber trotzdem: da der Regen zum Glück aufgehört hatte konnte man neben dem schönen Palast (der gleichfalls bis hin zu den Toiletten liebevoll gestaltet ist) auch den kerzenbeleuchteten Innenhof nutzen – trotz fehlender Affen, Elefanten und Tiger ein tolles Erlebnis!

Kultkneipe

20. August 2010

Seit über einem Jahr wohne ich in der List, und jetzt erst hat es mich in die hiesige Kultkneipe verschlagen. Da mussten dann die verpassten Besuche direkt nachgeholt werden, weshalb ich heute nicht gerade topfit bin…

Sogar der NDR berichtete schon über dieses Kleinod lokaler Kneipenkultur. Vom fehlenden Kölsch mal abgesehen (wobei das frisch gezapfte Herri mir hier so gut schmeckte wie noch nie zuvor) fühlt man sich im Plümecke fast wie im Rheinland – und das ist nun wirklich ein riesengroßes Kompliment!

Strandleben

25. Juli 2010

Sonntägliche Urlaubsverlängerung in Hannover

Strandleben, 25.07.10

Was man auf den Bilden nicht mitbekommt, ist die Techno-Beschallung vom Leineufer gegenüber. Die Lärmpolizei scheint noch nicht bis in die Calenberger Neustadt vorgedrungen zu sein…

Summer in the city

6. Juni 2010

Endlich Sommer! Endlich kann man wieder die Sommerlocations der Stadt genießen!
LeinesuiteStrandlebenSchöne Aussichten 1Schöne Aussichten 2

Pfingstfrühling

23. Mai 2010

Es ist schön, wenn man seinem Besuch, der Hannover schon ein bisschen kennt,  an zwei Tagen seine Lieblingsorte in der Stadt zeigen kann und der dann anschließend ganz angetan ist und – wie viele  andere Menschen auch – das völlig falsche Vorurteil einer unakttraktiven, wenig sehenswerten Stadt revidieren muss. Das Wetter war anfangs dabei keine große Hilfe, machte es doch keinerlei Anstalten, die angekündigten über 20 Grad auch wirklich wahrzumachen – im Gegenteil, es war kalt am Samstag morgen, saukalt, diesig und wenig frühlingshaft. Auch das Vorurteil einer recht verschlafenen Großstadt konnte nicht ganz widerlegt werden. Der Eindruck vom Vorabend am Lister Turm (der sich wegen seiner Lage direkt vor der Tür immer  für ein Auftaktbier anbietet), im Pelikan (wo sich das XII Apostel wieder mal als zwar sehr schöne, aber doch etwas überteuerte Lokalität erwies) und am Wedekindplatz (der erstaunlich wenig Autoverkehr aufwies, was des Verweilen vor dem Lulu noch schöner als ohnehin schon machte), dass auf den Straßen und Plätzen der Stadt nicht wirklich viel los sei, verfestigte sich am Samstag nach einem ordentlichen Lister Frühstück in der Altstadt, wo man die Passanten an zwei Händen abzählen konnte. Am Flohmarkt am Leineufer war es zwar immer noch saukalt, aber deutlich belebter. Das Fest der Kulturen am Neuen Rathaus war noch nicht richtig angefangen, so dass auch der Trammplatz eher leer war – dafür musste man kaum anstehen, um auf die Spitze des Rathausturms zu fahren, und umsonst war es wegen Tag der offenen Tür auch noch! Oben war es dann allerdings wieder so kalt und der Blick eher beschränkt, dass der Aufenthalt sich recht kurz gestaltete. Durch den Maschpark konnte man den Besuch dann zum Maschsee führen, wo das zweiter Großereignis des Wochenendes stattfand: das Drachenbootrennen. Die Temperaturen stiegen langsam, und hinter den Sträuchern der Hotel-Terrassen war man auch etwas windgeschützt, so dass es sich dort recht lange aushalten ließ. Dadurch errreichten wir die Markthalle erst kurz vor der Schließung, so dass sie nicht die gewohnte Menge an Besuchern aufwies. Ab dem Platz der Weltausstellung zeigte sich die Innenstadt jedoch in gewohnter samstäglicher Fülle und somit endlich einer Großstadt würdig. Auch die Auswahl an Geschäften und der schöne Bahnhof stießen auf Anerkennung, und das sehr gute bürgerliche Essen mit anschließendem Fußballgucken in der Kneipe um die Ecke rundeten den Tag angenehm ab.

Am Sonntag zeigte sich dann endlich die Sonne in all ihrer Pracht und machte einen Rundgang durch Linden und die Calenberger Neustadt mit regelmäßiger gastronomischer Einkehr zum Vergnügen! Beim Einstieg in die U-Bahn am Königsworther Platz ließ sich dann feststellen, dass die dritte Großveranstaltung des Wochenendes offenbar sehr gut besucht wurde…

Ein sehr schönes Pfingstfest, trotz meteorologischer Unzuverlässigkeiten, mit vielen netten Stationen in einer erstaunlich leeren Stadt, was ja durchaus Vorteile haben kann.