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And will my feet…

29. Januar 2010

…in August time walk upon England’s mountains green?

In York hat es uns so gut gefallen (und haben wir uns so gut verstanden), dass wir uns überlegt haben, im Sommer eine Woche in den Dales zu wandern. Da zwei Mitreisende ein Kneipe besitzen und in ihrer Urlaubsplanung eingeschränkt sind, gibt es nur eine Woche, in der wir gemeinsam fahren könnten: die dritte Augustwoche.
Leider ist die Deadline für mein wichtigstes diesjähriges Projekt Ende August. Sehr schwierig, ausgerechnet kurz vorher Urlaub zu bekommen. Das sieht mein Chef genauso.

Die Freunde haben trotzdem ein Haus gebucht und fahren notfalls ohne mich. Jeder, der auch nur einigermaßen anglophil ist, wird verstehen, dass ich angesichts der Bilder alles daransetzten werde, mitzukommen  (Bild anklicken für mehr!):

Einzige Hoffnung: die IT ist hoffnungslos überlastet und priorisiert in einer Sitzung nächste Woche die Projekte neu. Kann sein, dass meines gestrichen wird. Dann ist der Urlaub kein Problem. Jetzt weiß ich nicht, ob ich wieder katholisch werden und beten oder doch eher meine Seele an den Teufel verkaufen soll…

(Anglophile werden natürlich die modifizierten Anfangszeilen erkannt und an die entsprechende Veranstaltung gedacht haben…)

Gerling-Quartier

24. Juni 2009

Pünktlich zum Jahrestag gibt es Neuigkeiten vom alten Bürogebäude:
gerling-quartier

Ich bin schwer beeindruckt…

Immer dasselbe

10. April 2009

Eben bei der Schlussszene von Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki hab ich mich gewundert und gefreut: wenn ein Film im Deutschland der 50er Jahre spielt, wird neuerdings als Location anscheinend immer mein geliebtes ehemaliges KölnerBürogebäude genommen – so auch schon bei Der Vorleser (wobei die Dreharbeiten zu Letzterem allerdings im Gegensatz zu Ersterem von viel Pressetrara begleitet waren)…

Lebenszeichen

30. September 2008

Es wurde von verschiedenen Seiten zu Recht bemängelt, dass ich mich an dieser Stelle in letzter Zeit etwas rar mache. Das hat nicht unbedingt damit zu tun, dass ich auch ansonsten inaktiv bin – schließlich habe ich erst jüngst noch zwei Tage hintereinander bis in den frühen Morgen gefeiert (einmal dienstlich, einmal privat), ein weiteres örtliches Museum besichtigt, altbekannte, ehemals bekannte und für mich bis dato unbekannte Lokalitäten in Köln besucht, neue kleine und große Locations in Hannover entdeckt und Hamburg einen Besuch abgestattet. Und in der schönsten Location Hannovers war ich auch noch mal.

Zu Berichten gäbe es also schon einiges. Allerdings habe ich in den letzten Wochen ziemlich viel gearbeitet, um alle meine offenen Projekte und Aufgaben vor dem mittlerweile mehr als verdienten Urlaub noch zu erledigen. Da hatte ich abends einfach keine Lust mehr, noch mehr Zeit vor dem Computer zu verbringen.

Und im Oktober wird es vom Bloggen her wohl nicht besser aussehen, denn dann wird der Urlaub endlich angetreten! Der Flug war ja schon länger gebucht, inzwischen habe ich auch ein schönes Hotel in Buenos Aires reserviert und die Überfahrt nach Montevideo organisiert. Und einen Reiseführer konnte ich online auch noch auftreiben. Sogar passende Radiosender zur Urlaubsvorbereitung habe ich gefunden. Ich freu mich schon so!

Vielleicht werde ich ja Gelegenheit finden, live vom Silberfluss zu berichten…

Ruhe vor dem Sturm

25. Juni 2008

Gähnende Leere und absolute Stille herrscht hier auf dem Gang schon seit fast einer Stunde. Das kann doch nicht am Fußballspiel liegen, das fängt doch erst in vier Stunden an?
Aber große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. Und Schatten in visueller, audieller und textlicher Form, die sich alle mit dem bevorstehenden west-östlichen Halbfinale befassen, hab ich heute reichlich bekommen.
Wenn nur der Himmel nicht so grau wäre, fiele mir die Entscheidung leichter, ob ich in den Biergarten gehen soll…

Feuchtwarmer Empfang

24. Juni 2008

Statt mit Pauken und Trompeten wurde ich in Hannover mit Blitz, Donner und Platzregen empfangen. Seitdem gab es sonntäglichen Fußball und Pizza mit den beiden mitausgewanderten Kölner Kollegen in meiner zukünftigen Nachbarwohnung (sehr schön!); eine Willkommensparty mit Kölsch am Montag, die mit den genannten Kollegen in der Innenstadt (sehr leer!) mit Weizenbier fortgesetzt wurde (sehr lecker!); ein Besuch im Fitness-Studio (sehr voll!) und recht viel Arbeit im vollklimatisierten Büro im 5. Stock mit Glasfront (sehr hell!) und Blick auf die norddeutsche Tiefebene (sehr flach!).

Was noch ansteht ist morgen Rudelgucken im Biergarten, Donnerstag ein After Work-Treff im Büro (vielleicht wieder mit Kölsch?), und am Freitag geht’s schon wieder nach Münster, diverse Geburtstage feiern.

Nächste Woche beziehe ich dann meine Wohnung; ich freu mich schon und werde hier ein paar Fotos posten.