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Büchertag

24. Oktober 2010

So oft wie ich die Lister Meile schon auf- und abgeschlendert bin hätte ich nicht gedacht, dass ich tatsächlich noch ein neues Geschäft dort entdecke. Wobei nicht das Geschäft neu ist, sondern die Entdeckung durch mich. Aber das Schaufenster enthielt so viele interessante Bücher, dass mein Blick an der Buchhandlung Ingeborg Becker hängen blieb. Und es hat sich gelohnt, das Antiquariat zu betreten: Bücher bis zur Decke, zwei nette ältere Damen als Bedienung, eine antike handbetriebene Registrierkasse und viele schöne Bücher und Kupferstiche machen den Charme dieses Ladens aus.

So konnte ich dann auch nicht wieder gehen, ohne ein Werk über die alte und je eines über die neue Heimat im Großen und im Kleinen zu erstehen…


Bummeln in List

12. Juli 2008

Meinen ersten Samstag in Hannover habe ich für einen Bummel über die Lister Meile, die Haupteinkaufsstraße des Stadtteil in dem ich gerade noch so wohne, genutzt. Dabei konnte ich feststellen, dass neben Linden auch die List für mich als zukünftiges Wohnviertel in Frage käme. Wobei sich die Einwohner der beiden Stadtteile nicht besonders grün sind. Für Kölner: während Linden wie eine Mischung aus Ehrenfeld, Sülz und Belgischem Viertel ist, erinnert List mehr an eine Kombination aus Klettenberg und Lindenthal. Die Lister Meile ist mit der Dürener Straße vergleichbar, allerdings als Fußgängerzone.

Danach wurde noch ein bisschen das Bahnhofsviertel erkundet, die Ernst-August-Stadt. Recht schicke Passagen gibt es da, den angeblich besten Herrenaustatter Deutschlands habe ich dabei allerdings nicht entdeckt – aber ich war auch bestimmt nicht das letzte Mal dort.

HIer ein paar Impressionen:

Hannover, 12. Juli 2008